Auch im kommenden Doppelhaushalt verlieren wir den Fokus auf Barrierefreiheit nicht! Dazu gehört, die begonnenen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, wie den barrierefreien Ausbau des ÖPNV, konsequent umzusetzen und endlich die Barrierefreiheit in der Innenstadt anzugehen, die zuletzt stagnierte. Noch immer gibt es zu wenig geglättetes Pflaster, und nicht alle Kreuzungen sind für sehbehinderte und mobilitätseingeschränkte Personen sicher überquerbar – Zeit, das zu ändern!
Auch viele städtische Gebäude, Schulen und Bürgerhäuser hinken hinterher – kein Wunder, wenn mit dem aktuellen Sanierungsbudget pro Doppelhaushalt nur ein Aufzug saniert werden kann. Zudem entsprechen viele Toiletten nicht mehr dem barrierefreien Standard und benötigen dringend eine Modernisierung. Wir wollen eine Stadt, in der alle teilhaben können – deshalb müssen wir jetzt investieren!