Umbrüche an der Haslacher Straße, die Metamorphose im E-Werk und der Generationenwechsel am „Crashareal“ fordern neues Denken. Freiburgs Geschäftsmodell der „ewig jungen Stadt“ braucht eine weitsichtige Kulturplanung – für die junge Subkultur und weit darüber hinaus. Generationengerechtigkeit gelingt nur, wenn wir Raumbedarfe ernstnehmen.

Die Liegenschaftspolitik muss sich drehen: hin zu einer aktiven Raumplanung, kommunalem Erwerb und Eigentumsentwicklung! Kulturbürgermeister Meder bietet sich die große Chance, diesen Kulturwandel anzuschieben. Dass die Grünen hier mitziehen, begrüßen wir. Mit Rückenwind der Baurechtsreform gilt es jetzt, Flächenkonzepte und Kulturfonds zur Finanzierung endlich zukunftsorientiert anzupacken!

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