Über 40 Jahre prägte das „Crash“ Freiburgs Subkultur. Trotz Kritik und sinkender Besucher:innenzahlen hätte dieses Stück Stadtgeschichte eine einvernehmliche Lösung verdient gehabt. Es ist kein schönes Ende. Das ist bedauerlich.
In Freiburg fehlen Bühnen, unkommerzielle Begegnungsstätten und Freiräume, in denen Ideen wachsen können. Ein jahrelanger Leerstand des Areals wäre inakzeptabel. Wir fordern ein beschleunigtes Verfahren für eine Lösung im Sinne der diversen nachtkulturellen Bedarfe. Das Areal muss als gemeinwohlorientierte Kulturinfrastruktur gesichert werden. Eine gemeinsame, modulare Nutzung muss künftig die Bedarfe verschiedener Szenen vereinen. Alle Akteure müssen jetzt schleunigst an einen Tisch!