Der Fortschritt beim barrierefreien Ausbau in den Jugenhäusern der Statdt ist ein positives Signal. Wir möchten aber daran erinnern, dass Barrierefreiheit noch weiter geht, als ebenerdige Zugänge oder rollstuhlgerechte Toiletten. Ergänzend sollten barrierefreie Angebote erarbeitet werden, die beispielsweise auch seh- oder hörbehinderte Jugendliche ansprechen. Solche Angebote reichen von visuellen und auditiven Hilfen bis hin zu Leichter Sprache oder der Begleitung durch Gebärdensprachdolmetscher:innen. Wir sind überzeugt, dass die gesamte Jugendarbeit davon profitieren würde.